Navigation

Inter- und Intrafakultäre Aktivitäten

Der LSTM ist in verschiedenen inter- sowie intrafakultären Zusammenschlüssen der Forschung und Lehre aktiv, auf nationaler ebenso wie auf internationaler Ebene. Eine herausragende Stellung nimmt dabei die Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen German Engineering Research and Development Center LSTME Busan ein.

Der Cluster Engineering of Advanced Materials – Hierarchical Structure Formation for Functional Devices (EAM) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg ist Teil der Exzellenzinitiative der deutschen Bundes- und Länderregierungen. Ziel des Zusammenschlusses verschiedener Forschungsinstitute ist der Brückenschlag zwischen Grundlagenforschung und Anwendung von Hochleistungswerkstoffen. Innerhalb der unterschiedlichen Forschungsbereiche liegt der Forschungsschwerpunkt des LSTM bei der Numerischen Simulation relevanter Prozesse und Phänomene.

Die erlangen graduate school in advanced optical technologies (SAOT) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder und wurde im November 2006 an der Universität Erlangen‐Nürnberg gegründet. Der Fokus liegt in der Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Universitäten im Bereich der Optik. In Kooperationen mit ausländischen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Firmen zeigt sich die starke internationale Ausrichtung der Graduiertenschule.

Im Zentrum für funktionelle Partikelsysteme (FPS), das aus dem Exzellenzcluster EAM hervorging, sind verschiedener Forschungsstellen zusammengeschlossen, die die Forschungsarbeit an Bildung, Ordnung, Charakterisierung und Wechselwirkungen von Partikeln eint. Zusätzlich zur Untersuchung topaktueller Fragestellungen in modernen Laboren bildet das FPS die Grundlage für ein internationales wissenschaftliches Netzwerk im Bereich der Partikelforschung.

Das Zentralinstitut für Scientific Computing ist ein interdisziplinäres Zentrum der FAU, das mit dem Ziel gegründet wurde, die Kompetenzen verschiedenster Forschungseinrichtungen im Bereich der computergestützten Forschung und Entwicklung zu bündeln. Neben dem Austausch von Erfahrung besteht ein weiteres Ziel in der Schaffung einer Ausgangsplattform für innovative und stark interdisziplinär geprägte Forschungsvorhaben.

Im Zuge des von der Stadt Busan initiierten und geförderten Projektes Brain Busan 21 entstand die Brain Busan Graduate School of Wind Energy. Zugehörige Forschungsgruppen nutzen dabei die Labore des LSTME für theoretische, numerische und experimentelle Untersuchungen. Darüber hinaus nutzen sie Konferenzen auf nationaler sowie internationaler Ebene, um die Zusammenarbeit mit Unternehmen und führenden Universitäten in Südkorea voranzutreiben.